Zum Hauptinhalt springen

Steuern und Abgaben

Einmal eingeführt, selten zurückgebaut

Viele heutige Steuern und Abgaben kamen als Sonderfall, Übergang oder technische Lösung. Später blieben sie, wuchsen oder bekamen Nachfolger. Hier ist die Chronik ihrer Herkunft, ihrer Versprechen und ihrer heutigen Realität.

Abgeltungsteuer / Kapitalertragsteuer

„Abgeltungsteuer"
seit 2009

Die Abgeltungsteuer verkauft sich als einfache Pauschalsteuer auf Kapitalerträge. Tatsächlich kombiniert sie pauschalen Tarif, Bankquellenabzug und zahlreiche Sonderregeln. Du zahlst oft schon beim Zufluss, während Verluste, Auslandsdepots oder falsche Freistellungsdaten zusätzlichen Korrektur- und Erklärungsaufwand auslösen.

Details →

Alkoholsteuer

„Branntweinsteuer"
seit 1887

Die Alkoholsteuer ordnet Alkohol nicht nach einem klaren Prinzip, sondern belastet vor allem bestimmte Kategorien besonders stark. Das macht sie heute eher zu einer historisch fortgeschriebenen Einnahmequelle als zu einer sauberen Präventionsregel.

~2,1 Mrd. €/Jahr Details →

Alkopopsteuer

seit 2004

Die Alkopopsteuer ist eine sehr schmale Sondersteuer auf eine bestimmte Getränkeklasse statt eine allgemeine Alkoholregel. Sie macht legale Mischgetränke teurer und verlagert Konsum eher zwischen Kategorien, als dass sie das Grundproblem einheitlich löst. Du zahlst hier vor allem für Produktabgrenzung, Kontrolle und künstliche Preissprünge.

Details →

Arbeitslosenversicherung (Arbeitnehmeranteil)

„Arbeitslosenversicherung"
seit 1927

Du zahlst nicht für einen dauerhaften Eigentumsanspruch auf Leistung, sondern für einen begrenzten Anspruch auf Zeit. Ist der ALG-I-Anspruch verbraucht, bleibt nur noch bedürftigkeitsabhängige Grundsicherung statt einer Fortsetzung des Versicherungsversprechens.

~38,0 Mrd. €/Jahr Details →

Biersteuer

seit 1500

Die Biersteuer ist kein konsistentes Gesundheits- oder Ordnungssystem, sondern eine traditionsgeschützte Sonderabgabe auf ein bestimmtes Getränk. Gerade weil Wein weitgehend ausgenommen bleibt, wirkt sie heute eher willkürlich als prinzipienfest.

~0,7 Mrd. €/Jahr Details →

CO₂-Bepreisung nach BEHG

„CO₂-Steuer"
seit 2021

Die CO₂-Bepreisung setzt beim Preis an, nicht bei echten Alternativen. Solange Heizungstausch, Gebäudesanierung oder Ersatzmobilität für viele Haushalte nicht kurzfristig verfügbar sind, wirkt sie vor allem als zusätzlicher Aufschlag auf notwendige Energie.

~12,0 Mrd. €/Jahr Details →

Einfuhrumsatzsteuer

seit 1968

Die Einfuhrumsatzsteuer soll Importe und Inlandsumsätze gleich behandeln. In der Praxis entsteht an der Grenze ein zusätzlicher Liquiditäts- und Bürokratieschritt. Du merkst ihn direkt beim Importkauf oder indirekt über Händler, die Vorfinanzierung, Zollabwicklung und Verzögerungsrisiken einpreisen.

Details →

Einkommensteuer

seit 1891

Die Einkommensteuer belastet produktive Arbeit direkt und progressiv. Wenn dein Lohn nominal steigt, greift der Tarif oft schneller zu, als deine Kaufkraft wächst. So wird aus Leistung und Aufstieg nicht einfach mehr Netto, sondern oft nur ein größerer Zugriff des Staates.

~324,0 Mrd. €/Jahr Details →

Energiesteuer

„Mineralölsteuer"
seit 1930

Die Energiesteuer trifft notwendige Mobilität mit jedem Tankvorgang. Sie ist damit weniger Nutzerentgelt für konkrete Infrastruktur als ein dauerhafter Fiskalaufschlag auf Fortbewegung.

~36,0 Mrd. €/Jahr Details →

Erbschaftsteuer / Schenkungsteuer

seit 1974

Die Erbschaft- und Schenkungsteuer klingt nach einer klaren Abgabe auf große Vermögensübertragungen. In der Praxis greift der Staat beim Übergang an die nächste Generation noch einmal zu — oft auf Vermögen, das längst aus bereits besteuertem Einkommen, Gewinnen oder Wertsteigerungen aufgebaut wurde. Weil die Steuer in Geld fällig wird, kann ein wertvolles, aber illiquides Vermögen wie ein Haus schnell Finanzierungs- oder Verkaufsdruck auslösen, wenn die enge Familienheim-Ausnahme nicht greift. Gerade wer nicht unter privilegierte Verschonungsregeln fällt, spürt den Zugriff besonders.

~8,5 Mrd. €/Jahr Details →

Feuerschutzsteuer

seit 1939

Die Feuerschutzsteuer macht Feuerversicherungen teurer und belastet damit einen Bereich privater Vorsorge. Wer Risiken sauber absichern will, zahlt auf die Prämie einen zusätzlichen Steueraufschlag. Du finanzierst damit staatliche Aufgaben gerade dann mit, wenn du Schäden lieber eigenverantwortlich absicherst als später auf andere abzuwälzen.

Details →

Gesetzliche Krankenversicherung (Arbeitnehmeranteil)

„Krankenversicherung"
seit 1883

Aus dem Versprechen verlässlicher Absicherung ist ein teurer Pflichtbeitrag mit begrenzter Leistungsklarheit geworden: Du zahlst lohnabhängig immer mehr, bekommst aber keinen gleichwertigen Zugang und keine Vollabsicherung ohne Zuzahlungen, Eigenanteile oder Wartezeiten.

~100,0 Mrd. €/Jahr Details →

Gesetzliche Pflegeversicherung (Arbeitnehmeranteil)

„Pflegeversicherung"
seit 1995

Aus dem Versprechen, Pflege dürfe nicht arm machen, wurde eine Teilabsicherung mit doppelter Belastung: erst Pflichtbeiträge auf Arbeit, dann bei hohen Restkosten der Rückgriff auf Einkommen, Vermögen oder Sozialhilfe.

~57,0 Mrd. €/Jahr Details →

Gewerbesteuer

seit 1936

Die Gewerbesteuer trifft Unternehmen nicht einfach nach ihrer Leistungsfähigkeit, sondern nach Gemeindehebesatz, Finanzierungsart und rechtlicher Einordnung. Sie ist damit eine strukturell verzerrende Unternehmensabgabe, nicht bloß eine kommunale Einnahmequelle.

~75,3 Mrd. €/Jahr Details →

Grunderwerbsteuer

seit 1919

Von 4% bei Einführung 1919 auf heute teils deutlich höhere Ländersätze gewachsen, ist die Grunderwerbsteuer eine Eintrittsabgabe auf Eigentumsbildung. Sie greift nicht erst bei laufenden Gewinnen, sondern sofort beim Kauf — also genau dann, wenn Haushalte am empfindlichsten auf Zusatzkosten reagieren.

~12,0 Mrd. €/Jahr Details →

Grundsteuer

seit 1936

Die Grundsteuer ist eine laufende Abgabe auf Wohnen und Halten von Immobilien. Sie verteuert Eigentum dauerhaft und kann zugleich über die Nebenkosten auf Mieter durchgereicht werden — also auf Menschen, die über Hebesatz und Grundstück gar nicht verfügen.

~15,8 Mrd. €/Jahr Details →

Hundesteuer

seit 1809

Die Hundesteuer ist eine kommunale Besitzabgabe auf eine legale und alltägliche Form der Tierhaltung. Sie verlangt Geld, ohne eine konkrete Gegenleistung zuzusagen, und macht dieselbe Haltung je nach Postleitzahl unterschiedlich teuer.

~0,4 Mrd. €/Jahr Details →

KWKG-Umlage (Kraft-Wärme-Kopplung)

„KWKG-Umlage"
seit 2002

Die KWKG-Umlage steht exemplarisch für Energiepolitik per Stromrechnung. Selbst wer die Förderung für sinnvoll hält, muss nicht automatisch gut finden, dass sie als Pflichtaufschlag auf den Strompreis statt als offene Haushaltsentscheidung organisiert wird.

~0,5 Mrd. €/Jahr Details →

Kaffeesteuer

seit 1781

Die Kaffeesteuer wirkt wie ein Relikt, das aus Gewohnheit weiter erhoben wird. Ein moderner Sachgrund ist kaum erkennbar — nur ein zusätzlicher Aufschlag auf ein Alltagsprodukt.

~1,1 Mrd. €/Jahr Details →

Kirchensteuer

seit 1919

Die Kirchensteuer ist keine freiwillige Spende, sondern eine staatlich eingezogene Religionsabgabe. Gleiche Arbeit und gleiches Einkommen führen damit zu unterschiedlichem Netto — allein wegen der Konfession und solange kein formeller Austritt erklärt wird.

~12,6 Mrd. €/Jahr Details →

Konzessionsabgabe (Strom)

„Konzessionsabgabe"
seit 1992

Die Konzessionsabgabe ist ein nicht abwählbarer kommunaler Aufschlag im Strompreis. Sie belastet Bürger über die Rechnung, obwohl sie weder auf den lokalen Netzmonopolisten noch auf die kommunale Einnahmenverwendung direkten Einfluss haben.

~2,0 Mrd. €/Jahr Details →

Kraftfahrzeugsteuer

„KFZ-Steuer"
seit 1906

Die KFZ-Steuer belastet Mobilität schon beim Besitz. Sie ist damit keine punktgenaue Nutzungsgebühr, sondern ein dauerhafter Aufschlag auf notwendige Fortbewegung — noch bevor der erste Liter getankt ist.

~9,5 Mrd. €/Jahr Details →

Körperschaftsteuer

seit 1920

Die Körperschaftsteuer ist keine neutrale Einzelabgabe auf Gewinn, sondern Teil eines mehrstufigen Belastungspfads für Unternehmen. Zusammen mit Gewerbesteuer und späterer Besteuerung beim Anteilseigner sinkt der Spielraum für Reinvestitionen und Ausschüttungen. Du merkst das häufig nicht als einzelne Rechnung, sondern als schwächeres Investitions- und Wachstumspotenzial.

Details →

Lohnsteuer

seit 1920

Die Lohnsteuer macht aus der Einkommensteuer eine sofortige Quellenbelastung auf Arbeit. Der Staat nimmt seinen Anteil, bevor dein Netto ankommt. Was zu viel einbehalten wurde, bekommst du häufig nur mit Erklärung, Fristen und zusätzlichem Aufwand zurück.

Details →

Luftverkehrsteuer

seit 2011

Die Luftverkehrsteuer ist vor allem ein staatlicher Standortaufschlag auf Abflüge ab Deutschland. Sie macht Tickets teurer und belastet deutsche Flughäfen und Airlines, ohne die eigentliche Systeminkonsistenz beim Flugkraftstoff sauber zu lösen.

~1,2 Mrd. €/Jahr Details →

Offshore-Netzumlage

„Offshore-Umlage"
seit 2013

Die Offshore-Netzumlage macht aus Netzausbau- und Systemkosten einen verpflichtenden Aufschlag auf jede Stromrechnung. So werden große energiepolitische Infrastrukturentscheidungen kollektiviert, ohne dass Haushalte ihnen ausweichen können.

~0,4 Mrd. €/Jahr Details →

Rennwett- und Lotteriesteuer

„Lotteriesteuer"
seit 1922

Die Rennwett- und Lotteriesteuer belastet legale Wetten und Lotterien direkt im Einsatz oder indirekt über schlechtere Quoten. Sie funktioniert als fiskalischer Abschlag auf ein ohnehin stark reguliertes Angebot. Du finanzierst damit staatliche Einnahmen dort mit, wo der legale Markt eigentlich attraktiv genug bleiben müsste, um illegale Angebote zu verdrängen.

Details →

Rentenversicherung (Arbeitnehmeranteil)

„Rentenversicherung"
seit 1889

Die Rentenversicherung ist damit keine frei aufgebaute Vorsorge, sondern eine Pflichtabgabe ohne eigenen Kapitaltopf. Du zahlst jahrzehntelang ein, besitzt aber kein individuelles Vermögen, sondern einen politisch definierten Zahlungsanspruch.

~114,0 Mrd. €/Jahr Details →

Rundfunkbeitrag (GEZ-Nachfolger)

„Rundfunkbeitrag"
seit 1923

Der Rundfunkbeitrag ist keine freiwillige Medienfinanzierung, sondern eine Zwangsabgabe ohne Opt-out. Wer nicht zahlt, gerät in Mahn- und Vollstreckungsverfahren; wer zahlt, finanziert einen staatsvertraglich organisierten Milliardenapparat mit regelmäßigem Erhöhungsdruck, politischen Berührungspunkten und Ausgaben, die weit über einen eng verstandenen Grundversorgungsauftrag hinausgehen.

~8,5 Mrd. €/Jahr Details →

Schaumweinsteuer

„Sektsteuer"
seit 1902

Die Schaumweinsteuer ist kein modernes Ordnungsinstrument, sondern ein willkürlich weiterlaufender Altaufschlag. Eine Abgabe, die für den Flottenbau erfunden wurde und mehr als ein Jahrhundert später noch immer auf einer Flasche Sekt sitzt, wirkt vor allem wie fiskalische Gewohnheit.

~0,4 Mrd. €/Jahr Details →

Solidaritätszuschlag

„Soli"
seit 1991

Was als Ausnahme nach der Wiedervereinigung begann, ist heute ein verstetigter Zuschlag auf andere Steuern. Wer den Soli zahlt, zahlt keine klar begrenzte Aufbauabgabe mehr, sondern einen dauerhaften Aufschlag ohne erkennbare Rückfahrkarte.

~12,0 Mrd. €/Jahr Details →

Sozialversicherung (Arbeitgeberanteil)

„AG-Sozialversicherung"
seit 1883

Ökonomisch wirkt die Sozialversicherung damit wie eine Pflichtabgabe auf Arbeit: teuer, nur teilweise sichtbar und für viele Beschäftigte weit entfernt von einem klaren Versicherungsverhältnis zwischen Einzahlung und Leistung.

~140,0 Mrd. €/Jahr Details →

Stromsteuer

„Ökosteuer"
seit 1999

Strom ist kein Luxusgut, sondern Grundlage moderner Haushalte und der politisch gewollten Elektrifizierung. Ihn dauerhaft mit einer eigenen Verbrauchsteuer zu belasten, obwohl zugleich mehr Stromnutzung gewünscht wird, ist ordnungspolitisch widersprüchlich.

~7,0 Mrd. €/Jahr Details →

Tabaksteuer

seit 1906

Die Tabaksteuer ist kein neutraler Gesundheitshinweis, sondern ein harter staatlicher Aufschlag auf ein legales Konsumgut. Wer Prävention mit Zwangspreisen begründet, sollte zumindest offen sagen, dass daneben ein erheblicher Einnahmestrom steht.

~15,0 Mrd. €/Jahr Details →

TÜV / Hauptuntersuchung

„TÜV"
seit 1951

Der TÜV ist kein frei wählbarer Sicherheitsservice, sondern eine gesetzlich erzwungene Zahlung für legale Autonutzung. Wer fahren will, muss kaufen — nicht aus Überzeugung, sondern kraft Vorschrift.

~3,5 Mrd. €/Jahr Details →

Umsatzsteuer

„Mehrwertsteuer"
seit 1968

Die Mehrwertsteuer wirkt wie eine versteckte Alltagssteuer auf fast jeden Konsum. Sie greift bei jedem Einkauf und verteilt über ihren Ausnahmekatalog Privilegien nach historischer Zufälligkeit statt nach klaren Prinzipien. Du zahlst diese Inkonsistenz bei jedem Einkauf mit.

~302,0 Mrd. €/Jahr Details →

Versicherungsteuer

seit 1937

Die Versicherungsteuer ist ein staatlicher Aufschlag auf Risikoschutz. Sie macht Vorsorge teurer, obwohl gerade gut abgesicherte Haushalte und Betriebe Schäden sonst eher privat tragen würden statt sie später auf Dritte abzuwälzen.

~16,0 Mrd. €/Jahr Details →

Zweitwohnungsteuer

seit 1973

Die Zweitwohnungsteuer belastet einen zusätzlichen Wohnsitz mit einem kommunalen Aufschlag, auch wenn die zweite Wohnung nicht für Luxus, sondern für Arbeit, Familie oder Distanzprobleme gebraucht wird. Du zahlst damit auf einen Lebensumstand, der oft gerade aus fehlender regionaler Flexibilität entsteht.

Details →

Zwischenerzeugnissteuer

seit 1993

Die Zwischenerzeugnissteuer belastet nicht einfach Alkoholgehalt, sondern eine spezielle Zoll- und Produktkategorie zwischen Wein und Spirituose. Schon kleinere Unterschiede bei Herstellung und Einstufung können einen anderen Steuerpfad auslösen. Du zahlst hier vor allem für Grenzziehungen eines komplizierten Verbrauchsteuerrechts.

Details →

Immer das gleiche Spiel

Dutzende Steuern wurden als temporär, zweckgebunden oder kompensiert versprochen. In fast allen Fällen: dauerhaft geblieben, Zweck aufgegeben, neue Abgaben obendrauf.

Schaumweinsteuer — 1902 für die Kaiserliche Kriegsflotte eingeführt. Die Flotte gibt es seit 1919 nicht mehr. Die Steuer: noch immer da.

Solidaritätszuschlag — 1991 „auf ein Jahr befristet" eingeführt. 35 Jahre später zahlen rund 10 % der Einkommensteuerpflichtigen ihn noch.

Energiesteuer — die Zweckbindung für Straßenbau wurde seit 1973 jährlich im Haushaltsgesetz aufgehoben. Das Geld fließt in den allgemeinen Haushalt.

Stromsteuer — als Ökosteuer eingeführt, fließt sie heute überwiegend in die Rentenversicherung, nicht in Klimaschutz.

CO₂-Bepreisung — das versprochene Klimageld wurde nie ausgezahlt.

Rechtlich ist das möglich wegen des Gesamtdeckungsprinzips (§ 7 HGrG, seit 1974): Alle Steuereinnahmen fließen in einen gemeinsamen Topf. Politische Zweckbindungsversprechen sind nicht bindend — sie sind Absichtserklärungen, keine Gesetze.

Die wenigen abgeschafften Steuern — Vermögensteuer 1997, Kernbrennstoffsteuer 2016, Zündwarensteuer 1981, Leuchtmittelsteuer 1993 — wurden fast ausnahmslos durch Gerichtsurteile oder EU-Recht beendet, nicht freiwillig durch die Politik.

Quellen: BMF Steuern von A bis Z, BMF Monatsberichte, Bundesnetzagentur, Bundeshaushaltsgrundsätzegesetz, Gesetze im Internet.

Weiterklicken

Weitere Rechner und Themen

Von der Chronik der Steuern und Abgaben direkt weiter in Preisrechner, Pflichtkosten und Staatsausgaben.